Ein kleines Fazit & die Zukunft des Blogs
0Nachdem ich in den letzen beiden Beiträgen auf mein Vorhaben eingegangen bin, möchte ich nun ein kleines Fazit zu meinem kurzen Studium an der W3L sowie über die Zukunft dieses Blogs verlieren.
Lieber ein Ende mit Schrecken… (Teil 2)
0Wie versprochen möchte ich euch heute mein Konzept für den Neustart vorstellen.
Nachdem mir also klar geworden ist, dass meine vorherige Entscheidung nicht die Richtige war, habe ich mich nach Alternativen umgesehen. Herausgekommen ist eine für mich optimale Kombination aus beiden Welten, die ich euch mit dem nachfolgenden Schaubild verdeutlichen will.
Lieber ein Ende mit Schrecken…
1… als ein Schrecken ohne Ende.
Mit dieser Lebensweisheit sind wir eigentlich schon voll im Thema: Ich werde mein Wirtschaftsinformatik-Studium an der W3L nicht zu Ende führen.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil
3Nur noch wenige Tage bis Mittwoch 12:00 Uhr, der Deadline zur Klausuranmeldung. Ich habe mich am Wochenende nach längerer Pause noch mal eingehend mit dem Modul “Selbst und Zeitmanagement” beschäftigt, alle Tests und Aufgaben gelöst und heute Abend als “Krönung” – anstatt Tatort zu gucken – den Online-Abschlusstest absolviert. Das hätte ich übrigens lieber bleiben lassen. Das Ergebnis ist mit 91% unter den gegebenen Umständen für mich nämlich eher sehr schlecht anstatt sehr gut…
Zwischenstand
3Der letzte Artikel ist schon gut einen Monat alt. Was ist in der Zwischenzeit passiert? Sehr viel! Um es gleich Vorweg zu nehmen: Es ist natürlich ganz anders gekommen, als ich es mir vorgestellt habe.
Der ursprüngliche Plan war, GdI 1 und BWL 1 parallel zu bearbeiten und im März abzuschließen. Klappen wird das nicht – was weniger am Stoff, mehr an der Studienorganisation liegt. Obwohl meine Schullaufbahn noch nicht länger als 2 Jahre zurückliegt, fiel es mir relativ schwer, meine Lernanstrengungen vernünftig zu organisieren. Wenn man sich alles selbst beibringen darf und quasi keine festen Termine hat, steht man auf einmal vor ungeahnten Problemen. Ich hatte permanent das Gefühl, dass ich zu wenig Zeit investiere und gleichzeitig das erlernte Wissen keine große Halbwertszeit hat. Auf erste Erfolgserlebnisse durch bestandene Tests und Aufgaben folgte ein wenig Verzweiflung. So etwas kannte ich bisher nicht und die Strategie “einfach mal anfangen und schauen, was kommt” führte nicht zum gewünschten Ergebnis. Wie es der Teufel will, kam dann natürlich im Job auch noch ein wichtiges Projekt nach dem anderen.
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